Serafina Starke und Rebeka Stojkoska

Tickets bestellen
September 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So

 

Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit Serafina Starke und Rebeka Stojkoska im renommierten Musikverein in Wien. Diese Weltklasse-Künstlerinnen begeistern das Publikum mit außergewöhnlichem stimmlichem Talent, ausdrucksstarken Interpretationen und dynamischer Bühnenpräsenz. Von klassischen Meisterwerken bis zu zeitgenössischen Favoriten zeigen ihre Auftritte technische Brillanz und emotionale Tiefe. Der Musikverein, bekannt für seine exzellente Akustik und elegante Atmosphäre, bietet die perfekte Kulisse für dieses außergewöhnliche Konzert. Ob Sie ein erfahrener Liebhaber klassischer Musik sind oder das erste Mal besuchen, dieses Konzert verspricht eine magische Nacht voller Musik, Kunst und unvergesslicher Momente. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und genießen Sie ein außergewöhnliches kulturelles Erlebnis in einem der berühmtesten Konzertsäle der Welt.

Programm und Besetzung

INTERPRETEN

Serafina Starke, Sopran
Rebeka Stojkoska, Klavier

 

PROGRAMM

I. In der Gestalt der Poesie
Franz Schubert
Suleikas Lied I, D 720 („Was bedeutet die Bewegung“)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Oh, zu deinen nassen Flügeln, op. 34/4 (Suleika II)

Robert Schumann
Wie mit dem innigsten Trost, op. 25/9 („Suleika“)

Franz Schubert
Nähe des Geliebten, D 162

Hugo Wolf
Hoch erfreut in deiner Liebe, ich tadle die Gelegenheit nicht

Fanny Hensel
An Suleika („Selbst in der Ferne so nah bei dir“)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Was bedeutet die Bewegung, op. 57/3 (Suleika I)

II. Mythen
Franz Schubert
Singen auf dem Wasser, D 774

Gustav Mahler
Rheinlegende

Franz Liszt
Im Rhein, im schönen Strom

Mathilde von Kralik
Appell

Franz Schubert
Der Fischer, D 225

Hugo Wolf
Nixe Binsefuß

Franz Liszt
Die Loreley

Robert Schumann
Loreley, op. 53/2

III. Ein Licht glitzert
Alexander Zemlinsky
Ich gehe im Abendwald, op. 9/1

Arnold Schönberg
Waldsonne, op. 2/4

Franz Schubert
Versunken, D 715

Ende ca. 13:00 Uhr

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

Ähnliche Veranstaltungen