Palais Auersperg

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Es steht wie kann man es anders erwarten, in Wien und heißt heute – genau seit dem 8. Oktober 1777 – Palais Auersperg. An jenem denkwürdigen Tag erwarb Fürst Johann Adam Auersperg das Palais, das rund 50 Jahre vorher von dem Baumeister Giovanni Christiano Neupauer nach Plänen des berühmten Johann Bernhard Fischer von Erlach gebaut worden war. Der Bauherr war ein gewisser Hieronymus Capece de Rofrano und damit sind wir in Johann Strauss Oper “Rosenkavalier”. Oktavian de Rofrano, der Kavalier am Hofe der großen Kaiserin Maria Theresia, der galante Liebhaber mit der silbernen Rose. Denn Hugo von Hoffmannsthal hat zwar tatsächlich für sein Opernlibretto einen Rofrano als Modell zum Oktavian bemüht, nur hieß dieser Peter und war der Sohn jenes Hieronymus, der für das Grundstück – einen alte Ziegelei stand darauf- nicht weniger als 28.000 Gulden auf den Tisch des Hauses klingeln ließ. Er konnte sich das leisten, denn er bekleidete das Amt des Generalpostmeisters der habsburgischen Gebiete in Italien.