Electric Circus remixt klassischen Soul und Rock für das 21. Jahrhundert mit gesampelten Grooves, improvisierter klanglicher Erkundung, Lichtprojektionen und einer Neuinterpretation der Psychedelik der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Wayne Horvitz ist ein Musiker, der seit Mitte der 1980er Jahre mein musikalischer Begleiter ist, sowohl durch seine Zusammenarbeit mit John Zorns fantastischer Band „Naked City“ als auch durch seine eigenen Projekte wie „Nine Below Zero“ (mit Butch Morris), „The President“, „Gravitas“, „Zony Mash“, „Pigpen“, „Sweeter than the Day“ und viele mehr. Es gibt auch einige Verweise auf die österreichische Jazzszene, da Horvitz im März 2001 ein dreitägiges Porträt bei P&B hatte. Jetzt greift Horvitz auf diese Erfahrung zurück und präsentiert zwei spektakuläre Projekte mit der lokalen Szene. Nach „Sweeter than the Day“ mit seinem italienischen Ensemble und dem wunderbaren Koehne Quartett steht heute ein besonders spektakuläres Projekt an. „Electric Circus“ ist ein regelmäßiges Kollektiv, das wöchentlich in seiner Heimatstadt Seattle auftritt und im Geiste von Butch Morris groß angelegte Orchesterwerke aufführt. Nun verwirklicht er seine Ideen mit der lokalen Szene. Willkommen zurück, Wayne! CH
Wayne Horvitz: Leitung
Sara Filipova: Gesang
Florian Sighartner: Violine
Dominik Fuss: Trompete
Yvonne Moriel: Sopran-Saxophon
Max Nagl: Altsaxophon
Fabian Rucker: Baritonsaxophon
Anna Tsombanis: Tenorsaxophon
Phil Yaeger: Posaune
Benny Omerzell: Keyboards
Peter Rom: Gitarre
Martin Siewert: Gitarre
Beate Wiesinger: Bass
Judith Ferstl: Bass
Lukas König: Schlagzeug
Andras Des: Schlagzeug/Percussion