Kit Armstrong und das goldene Jahr Beethovens
Seit Kit Armstrong vor über 20 Jahren die Weltbühne der Musik betreten hat, übt seine Interpretationskunst mindestens genauso viel Faszination aus wie der Fakt, dass der Pianist eine eigene Kirche besitzt. Mit ihr begann Armstrongs einmalige Erfolgsgeschichte: St. Thérèse im nordfranzösischen Städtchen Hirson wurde zu einem sozio-kulturellen Zentrum, wo er lebt, Konzerte gibt und interdisziplinäre Projekte veranstaltet. Der Künstler, der außerdem Physik, Chemie und Mathematik studierte, tritt mit den besten Orchestern der Welt auf und hat enge künstlerische Partnerschaften mit führenden Instrumentalisten und Sängern aufgebaut.
In der Saison 2025/26 kommt der »unbegrenzt wandlungsfähige« (Deutschlandfunk) Tastenkünstler mit dem Orchester »Le Concert Olympique« nach Berlin und hat sein neues Programm »Beethoven 1807« im Gepäck. Gemeinsam mit Jan Caeyers präsentiert er Werke des großen Komponisten – allesamt jenem goldenen Jahr 1807 entsprungen.
Le Concert Olympique
Kit Armstrong, Klavier
Jan Caeyers, Dirigent
Bach: Präludium und Fuge Nr. 1 in C-Dur BWV 846 (aus dem „Wohltemperierten Klavier I“)
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur, Op. 15
Beethoven: Sonate Nr. 23 in f-Moll op. 57 „Appassionata“
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, Op. 58