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Ein Sommernachtstraum

VenueTeatro del Maggio - Staatsoper Florenz Italien
CalendarSo. 18 Apr. 2027 - Mi. 28 Apr. 2027
Inhalt / Details

Die Oper, die das 89. Maggio Musicale Festival eröffnet, ist Benjamin Brittens Ein Sommernachtstraum, dessen Premiere am 18. April um 17:00 Uhr stattfindet. Weitere Aufführungen sind am 24. April um 15:30 Uhr und am 28. April um 20:00 Uhr geplant. Die musikalische Leitung übernimmt Ivor Bolton, die Inszenierung stammt von Deborah Warner. Diese Neuproduktion ist eine Koproduktion mit dem Teatro Real in Madrid und dem Royal Opera House, Covent Garden, London. Das Ensemble besteht aus Sänger-Darstellern, von denen viele bereits an der Premiere der Produktion in Madrid mitgewirkt haben und zuvor sowohl mit dem Dirigenten als auch mit der Regisseurin zusammengearbeitet haben. Zum ersten Mal wird Brittens Meisterwerk beim Maggio in seiner englischen Originalfassung aufgeführt.

Neue Inszenierung in Koproduktion mit dem Teatro Real in Madrid und dem Royal Opera House (Covent Garden) in London

 

Handlung

Akt I

Szene 1

Theseus und Hippolyta wollen heiraten. Die Hochzeit soll innerhalb von vier Tagen zur Neumondnacht stattfinden. Theseus beauftragt seinen Zeremonienmeister Philostrat mit den Vorbereitungen. Der wohlhabende Athener Egeus hat eine Audienz beim Herzog. Er bringt seine Tochter Hermia und die beiden jungen Höflinge Lysander und Demetrius mit. Egeus hat Demetrius zu seinem Schwiegersohn bestimmt, aber Hermia weigert sich. Sie will Lysander heiraten. Egeus verlangt von Theseus, seine Tochter gemäß dem Athener Gesetz bei Ungehorsam mit dem Tod zu bestrafen. Theseus entscheidet, Hermia habe zu ihrem Vater aufzusehen wie zu einem Gott. Er gibt ihr bis Neumond vier Tage Zeit, um zu gehorchen. Bis dahin muss sie entweder Demetrius heiraten oder zwischen der Todesstrafe oder einem Leben in Verbannung wählen. Dann bittet der Herzog Egeus und Demetrius zu einem vertraulichen Gespräch. Währenddessen verabreden Lysander und Hermia, aus Athen zu fliehen. Sie weihen Hermias Freundin Helena, die in Demetrius verliebt ist, in ihre Pläne ein und wollen sich am Abend des nächsten Tages im Wald treffen. Helena beschließt, den Plan an Demetrius zu verraten.

Szene 2

Sechs Athener Handwerker treffen sich, um auf der Hochzeitsfeier von Theseus und Hippolyta die „tief tragische Komödie“ von Pyramus und Thisbe aufzuführen. Peter Quince ist der Spielleiter, er verteilt die Rollen. Der Weber Nick Bottom möchte am liebsten alle Rollen spielen, er wird den Liebhaber Pyramus geben. Der Blasebalgflicker Franz Flaut muss Pyramus’ Geliebte Thisbe auf sich nehmen. Robin Starvelling soll Thisbes Mutter, Tom Snout Pyramus’ Vater und Peter Quince selbst wird Thisbes Vater spielen. Snug wird den Löwen geben. Der Spielleiter ermahnt die Darsteller, ihre Rollen auswendig zu lernen, und erstellt selbst eine Liste mit den Requisiten. Dann verabreden sie sich für den folgenden Abend zur Probe im Schlosswald, eine Meile vor der Stadt.

 

Akt II

Szene 1

Im Wald beim Schloss begegnen sich zwei Geister: Puck, auch Robin Gutfreund genannt, der Hofnarr des Elfenkönigs Oberon, und eine Fee, Dienerin der Feenkönigin Titania. Mit derben Scherzen über einen „vollgefressenen Hengst“ und die „Hängebrust der Frau Base“ kündigen sie das Kommen ihrer Herren an, die einen Sorgerechtsstreit um ein indisches Kind führen. Als die Herrscher mit ihrem Gefolge aufeinandertreffen, entbrennt sofort eine wilde Auseinandersetzung. In deren Folge wird deutlich, welches Motiv die beiden haben, ungeladen zu Theseus’ Hochzeit in Athen einzutreffen. Das Ehepaar wirft sich gegenseitige Untreue vor, und beide zählen mit rohen Worten („Neidhammel“, „Aas“) die Liebhaber des jeweils anderen auf. Dabei stellt sich schnell heraus, dass Oberon ein Verhältnis mit der „prallen Amazone“, dem „Flintenweib“ Hippolyta und Titania eine Liebschaft mit dem „Weiberhelden“ Theseus hatte. Während Titania ihren Ehebruch ungerührt leugnet („Alles Einbildung“), macht sie ihren Gatten wortreich für das schlechte Wetter verantwortlich („Die ganze üble Brut entspringt aus unserem Streit“). Oberon lenkt nicht ein. Er will den indischen Knaben haben, seine Gattin lehnt kurzerhand ab („Elfen, wir gehen, ich hab es kommen sehn“). Sie fühlt sich der Mutter des Kindes verpflichtet. Diese starb bei seiner Geburt. Oberon sinnt auf Vergeltung. Er beauftragt Puck, die Blume love-in-idleness zu beschaffen, die einst von Cupidos Pfeil getroffen wurde. Ihr Saft bewirkt eine Liebesraserei. Wenn man ihn auf das Augenlid eines Schlafenden träufelt, verliebt sich der Betreffende beim Erwachen in die nächste lebende Kreatur, die er sieht, selbst wenn es ein wildes Tier ist. So soll Titania ihre „Unverschämtheit büßen“. Während Oberon auf Puck wartet, trifft Demetrius im Wald ein. Er sucht Lysander und Hermia in der Absicht, Lysander zu töten, um dann von Hermia umgebracht zu werden. Helena folgt ihm. Sie ist maßlos in Demetrius verliebt („Behandle mich wie dein Hündchen, verachte mich, schlag mich.“). Doch dieser weist sie barsch ab („Du spielst mit meinem Hass.“). Der Elfenkönig beobachtet den Streit der beiden und gibt Puck bei seiner Rückkehr den Auftrag, nach einem jungen Athener zu suchen, der von einer Frau verfolgt wird. Er soll diesem etwas von dem Saft auf die Augenlider träufeln. Oberon selbst will Titania suchen und sie ebenfalls verzaubern. Er weiß, wo sie übernachten will. Dort tummeln sich grüne Schlangen, in deren Gegenwart – so hofft Oberon – wird der Zauber ihr grauenvolle Gedanken bescheren.

Szene 2

Titania und ihr Gefolge bereiten sich auf die Nacht vor. Die Elfen vertreiben mit ihrem Gesang alle Tiere, die Schrecken verbreiten könnten (Schlangen, Molche, Spinnen) und rufen die Nachtigall, um den Schlaf der Feenkönigin zu schützen. Oberon findet Titania und träufelt ihr mit einem Fluch („Erwache erst, wenn ein Scheusal in Deiner Gegenwart ist“) den Nektar der Zauberblume in die Augen. Hermia und Lysander haben sich verirrt. Sie bereiten ein Nachtlager, und Hermia widersteht den Annäherungsversuchen ihres Geliebten („Drum lieg auf Lücke bis zur Tageswende“). Während sie schlafen, findet Puck die beiden, hält Lysander fälschlich für den gesuchten jungen Athener und reibt den Nektar auf seine Augenlider. Helena verfolgt immer noch Demetrius und stolpert dabei über den schlafenden Lysander. Dieser wacht auf, verliebt sich in sie und folgt ihr durch den Wald. Kurz darauf erwacht Hermia aus einem Albtraum („Mir träumte, eine Schlange fräß mein Herz“). Sie stellt erschreckt fest, dass Lysander verschwunden ist, und zieht in Todesangst alleine weiter.

 

Akt III

Szene 1

Mittlerweile haben sich die Handwerker zu ihrer Probe eingefunden. Robin befürchtet, das Blutvergießen könne das Publikum erschrecken („Wir sollten die ganze Umbringerei weglassen“). Man ist auch über den Auftritt des Löwen besorgt („Einen Löwen unter Damen bringen, ist eine ganz üble Sache“). Bottom macht daher den Vorschlag, dem Publikum in einem Prolog genau zu erklären, dass alles nur gespielt ist („Gnädige Frauen […] zittern sie nicht!“). Der Spielleiter Peter Quince bemerkt noch zwei Schwierigkeiten: „Wie bringen wir den Mondschein in ein Zimmer?“ und „Wir müssen eine Wand im großen Saal haben“, denn eine Wand trennt die Liebenden, die sich heimlich des Nachts bei Mondschein treffen. Die Lösung besteht darin, dass jemand den Mond vorstellen muss und der ein oder andre muss die Wand spielen. Puck kommt dazu und beobachtet die Handwerker. Während einer Spielpause von Nick Bottom verwandelt er dessen Kopf in den eines Esels. Als dieser zu seinem Stichwort auftritt, fliehen seine entsetzten Freunde („Gott steh Dir bei […] du bist verwunschen“). Bottom macht sich Mut, indem er singt. Davon erwacht Titania. Sie verliebt sich in ihn, hindert ihn an einem Fluchtversuch und befiehlt den Feen, ihm zu dienen.

Szene 2

Puck berichtet Oberon von Titanias Verzauberung („Die Königin liebt jetzt ein Menschenvieh“). Oberon ist überaus zufrieden. Allerdings ist Puck bei den beiden Liebespaaren ein Fehler unterlaufen, der jetzt bemerkt wird. Oberon befiehlt Puck, Helena zu holen, und wendet selbst das Mittel bei Demetrius an. Als Helena erscheint, wacht Demetrius auf und verliebt sich in sie. Nun lieben beide, Lysander und Demetrius, Helena. Puck gefällt es außerordentlich, dass sich die Menschen zum Gespött machen („Zwei Stück Mann und eine Frau – das gibt eine gute Schau“). Hermia tritt auf und beschuldigt Demetrius, Lysander ermordet zu haben. Oberon erkennt das Chaos und befiehlt Puck, es rückgängig zu machen. Lysander schwört unter dem Einfluss des Zaubers Helena seine Liebe, Demetrius tut das Gleiche. Als Hermia hinzukommt, weitet sich der Streit aus, weil der verzauberte Lysander seine Geliebte beschimpft („schwarze Schlampe, Blutegel, Brechmittel“). Nachdem Helena ihrer Freundin Hermia Verrat vorwirft („Und jetzt zerreißt Du unsere alte Liebe...“), geraten beide heftig aneinander („Liebeselster, Püppchen“). Als die vier im Streit auseinanderlaufen, unterstellt Oberon seinem Hofnarren, den Schabernack mit Absicht angestellt zu haben. Er befiehlt ihm, vor Anbruch der Nacht das Durcheinander zu beenden. Puck jagt die Paare, bis sie erschöpft nahe beieinander einschlafen, und wendet den Zauber erneut bei Lysander an. Mit einem derben Kommentar verabschiedet er sich: „Jeder Hengst kriegt seine Stute – alles Gute.“

 

Akt IV

Szene 1

Bottom und Titania liegen im Blumenbett der Elfenkönigin. Die Elfen bringen dem Weber Naschereien, schließlich schlafen beide ein. Im verzauberten Zustand („Sie tut mir langsam leid in ihrem Wahn“) hat Titania den indischen Prinzen, ohne zu zögern, an Oberon herausgegeben. Zur „Belohnung“ befreit dieser sie von der Wirkung des Liebesnektars. Nachdem Titania erwacht, erschrickt sie („Ich liebte einen Esel ohne Scham“). Puck befreit Bottom von seinem Eselskopf („Glotz wieder durch die eigene Pupille!“) und die Elfenherrscher versöhnen sich. Sie planen, unerkannt bei Theseus’ Fest anwesend zu sein und die Hochzeitspaare zu segnen. Am nächsten Morgen bereiten sich Theseus, Hippolyta und Egeus auf die Jagd vor und unterhalten sich über das wunderbare Bellen ihrer Hunde („Harmonischer klang nie ein Misston in der Welt, so weich der Donner.“). Die Jagdgesellschaft findet die beiden Paare, die durch den geschickt verwendeten Zauber nun glücklich verliebt sind. Theseus bestimmt, dass Demetrius und Helena ebenso wie Lysander und Hermia zusammen mit ihm Hochzeit feiern werden und weist Egeus’ maßlose Forderung nach Rache („Ich will das Recht, den Kopf, das Kopfrecht will ich!“) für den Ungehorsam seiner Tochter ab. Auch Bottom erwacht aus seinem Schlaf und wähnt sich noch in der Theaterprobe („Wenn mein Stichwort fällt, ruft mich...“). Dann erinnert er sich an die Ereignisse der vergangenen Nacht. Peter Squenz soll darüber eine Ballade schreiben, die er „Zettels Traum“ nennt.

Szene 2

Betrübt warten die Handwerker auf Bottom („Wenn er nicht kommt, ist das Stück im Eimer“) und fürchten, er sei ganz und gar „zerwunschen“. Als er doch auftaucht, gibt es ein großes Wiedersehen und Bottom ermutigt alle, ihr Bestes zu geben („Esst keinen Knoblauch, denn wir sollen einen süßen Atem ausstoßen“).

 

Akt V

Szene 1

Theseus und Hippolyta sprechen vor dem Beginn des Stückes über den Feenzauber, von dem die Verliebten berichtet haben („… und denk, wie leicht die Phantasie bei Nacht aus Angst sich jeden Busch zum Bären macht.“). Theseus fragt seinen Zeremonienmeister Philostrat, welcher Zeitvertreib geplant ist. Zur Auswahl steht zunächst das Stück Kentauren in der Schlacht. Theseus möchte aber kein Lob auf Herkules zu seiner Hochzeit hören, zumal es von einem Eunuchen gesungen wird. Das „Geheul der trunkenen Bacchantinnen, als sie aus Wut Orpheus in Stücke rissen“ wird als veraltet abgetan und „Die Trauer der neun Musen um den Tod der Kunst“ sei für eine Trauung einfach unpassend. Am Ende bleibt nur das Stück der vierschrötigen Handwerker, ein „tragisches Vergnügen“. Trotz der Einwände von Philostrat („Nein gnädigster Fürst, das ist doch nichts für Sie!“) will Theseus dieses Stück sehen („… nichts kann ganz und gar daneben gehn, um das sich Pflicht und Einfalt ehrlich mühn.“). Dann diskutieren Theseus und Hippolyta das angemessene Verhalten eines herrschaftlichen Publikums gegenüber den Schauspielern („Wo Feuereifer patzt, sieht Achtung nur den Willen, nicht die Tat.“). Der Zeremonienmeister eröffnet das Spiel.

Das Spiel im Spiel Die

Darbietung wird immer wieder von den Kommentaren der Zuschauer unterbrochen – meist spöttisch von Seiten der Männer und verständnisvoll von Seiten der Frauen. Es beginnt mit einem missverständlich vorgetragenen Prolog des Spielleiters, diesem folgt ein kommentierter Dumb-Show (das Pantomimenspiel), indem das Stück vorweg stumm dargestellt wird. Die eigentliche Darbietung wird erneut von einem Prolog eingeleitet, Tom Snout, der Darsteller der Wand, erklärt seine Funktion im Spiel. Dann treten Bottom und Flute als Pyramus und Thisbe auf, die umständlich ihr nächtliches von der Wand behindertes Rendezvous schildern. Snug und Robin Starveling leiten ihren Auftritt als Löwe und Mondschein ebenfalls mit einem Prolog ein. Ihnen folgt Thisbe und das Unheil nimmt seinen Lauf: Sie flieht bei Mondschein vor Löwe, verliert dabei ihren Mantel und Löwe zerreißt mit „rotem Speichel“ Thisbes Mantel. Pyramus findet Thisbes blutbefleckten Mantel, wähnt, die Geliebte wäre tot, und ersticht sich. Thisbe findet den toten Pyramus und ersticht sich. Das Stück schließt mit einem Lob des Theseus: „Sehr bemerkenswert dargeboten.“ Den Abschluss bilden sechs Reden: Theseus schickt die Paare ins Bett, Puck und das Heer der Elfen räumen den Palast auf, Oberon – gefolgt von Titania – führt den Tanz der Elfen an. Dann segnen die Elfenherrscher das Haus und die Liebespaare. Zum Schluss kommt noch einmal Puck auf die Bühne und spricht direkt zum Publikum. Er bittet es, wenn ihm das Stück nicht gefallen hat, es als einen Traum zu betrachten, und zu applaudieren, wenn es zufrieden war: Give me your hands, if we be friends and Robin shall restore amends.

  • Wo befindet sich das Teatro del Maggio?
    • Das Teatro del Maggio befindet sich am Piazzale Vittorio Gui 1, 50144 Florenz, Italien, in der Nähe der historischen Stazione Leopolda und unweit des Stadtzentrums.
  • Wie früh sollte ich am Theater ankommen?
    • Wir empfehlen, mindestens 30 Minuten vor der geplanten Beginnzeit anzukommen. So bleibt genügend Zeit, zum Eingang zu gelangen, Ihr Ticket kontrollieren zu lassen und Ihren Sitzplatz zu finden.
  • Gibt es einen Dresscode?
    • Abendgarderobe ist nicht erforderlich. Für das Ballett wird elegante oder gepflegte Freizeitkleidung empfohlen. Bequeme und zugleich angemessene Kleidung ist für die Theaterumgebung geeignet.
  • Kann ich den Zuschauerraum betreten, wenn ich zu spät komme?
    • Nach Beginn der Vorstellung kann der Zutritt zum Zuschauerraum möglicherweise nicht mehr gestattet werden. Gemäß den Besucherbestimmungen des Theaters können verspätete Besucher während der ersten verfügbaren Pause eingelassen werden.
  • Kann ich eine große Tasche oder einen Rucksack mitbringen?
    • Große Taschen und Rucksäcke sollten nicht mit in den Zuschauerraum genommen werden. Das Theater bietet eine kostenlose Garderobe für größere Gegenstände an.
  • Kann ich Speisen oder Getränke in den Zuschauerraum mitnehmen?
    • Nein. Speisen und Getränke sind während der Vorstellung oder der Pause im Zuschauerraum nicht gestattet.
  • Darf ich Fotos machen oder die Vorstellung aufnehmen?
    • Audiovisuelle Aufnahmen sind während der Vorstellungen verboten, sofern keine besondere Genehmigung erteilt wurde.
  • Ist das Teatro del Maggio für Besucher mit Behinderungen zugänglich?
    • Ja. Das Theater bietet entsprechende barrierefreie Einrichtungen, darunter reservierte Parkplätze in der Nähe des Eingangs.
Besetzung

Dirigent: Ivor Bolton

Regie: Deborah Warner

Bühnenbild: Christof Hetzer

Kostüme: Luis Carvalho

Lichtdesign: Urs Schönebaum

Choreografie und Bewegungen: Kim Brandstrup

Orchester des Maggio Musicale Fiorentino

Kinderchor der Akademie des Maggio Musicale Fiorentino

Kinderchorleitung: Sara Matteucci

Oberon: Iestyn Davies

Tytania: Jennifer France

Lysander: Sam Furness

Demetrius: Jacques Imbrailo

Hermia: Simone McIntosh

Helena: Christina Gansch

Theseus: Thomas Oliemans

Hyppolyta: Clare Presland

Bottom: Barnaby Rea

Quince: Henry Waddington

Flute: Ru Charlesworth

Snug: Stephen Richardson

Snout: John Graham-Hall

Sterveling: William Dazeley

Puck: Daniel Abelson

Veranstaltungsort
Teatro del Maggio - Staatsoper Florenz Italien

Das Teatro del Maggio befindet sich im Zentrum, in der Nähe der alten Stadtmauern, neben der historischen Stazione Leopolda. Der Garten, der die Besucher willkommen heißt, ist der Piazzale Vittorio Gui, benannt nach dem Gründer des Stabile Orchestrale Fiorentina und dem Maggio Musicale Fiorentino.


Mit dem Zug
Santa Maria Novella ist der Hauptbahnhof von Florenz.
Von dort aus erreichen Sie das Theater zu Fuß (ca. 10-15 Minuten) oder mit der Straßenbahn (Haltestelle) oder einem Taxi.


Mit dem Auto
Die Opera di Firenze liegt etwas außerhalb des ZTL-Gebietes.
Es ist möglich, in der Nähe des Parco delle Cascine oder gegen Gebühr auf dem Parkplatz Porta al Prato (Via Elio Gabbuggiani, 7) und auf dem Parkplatz Piazza Vittorio Veneto zu parken.


Mit dem Bus
Die Linien C1, C2 und D (Haltestelle Leopolda);
Linien 17 und 23A-B (Haltestelle Via delle Carra);
Linien 17B-C, 22, 23N, 23 und 57 (Haltestelle Pierluigi da Palestrina);
Linien 29, 29B, 29BA, 29BC, 29D, 30A, 30B, 30AC, 35 und 35° (Haltestelle Leopolda - Porta al Prato; Capolinea).


Mit der Straßenbahn
Linie T1 (Haltestelle Porta al Prato - Parco della musica).

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