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Théâtre du Châtelet

 
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Spielstätte: Théâtre du Châtelet

 
2 rue Edouard Colonne
75001 Paris
France
 

Théâtre du Châtelet


Das Théâtre du Châtelet ist ein Pariser Theater. Es befindet sich im 1. Pariser Bezirk, Rue Edouard Colonne Nr. 2. Das Théâtre impérial du Châtelet wurde zwischen 1860 und 1862 von Gabriel Davioud im Auftrag des Barons Haussmann an der Place du Châtelet gebaut, gleichzeitig mit dem Théâtre de la Ville, das sich am gleichen Platz gegenüber befindet. Es eröffnetes seine Türen am 19 August 1962 unter der Anwesenheit der Prinzessin Eugénie mit einer Aufführung von Rothomago, ein Phantasie Spiel, geschrieben von d’Ennery, Clairville und Monnier.

Anfang des 20. Jahrhunderts öffnete sich das Theater der Operette, dem Ballett und klassischen und populären Konzerten. Es stand zeitweise sogar für Filmvorführungen zur Verfügung.

Das Théâtre du Châtelet empfing die internationalen Ballettkompanien wie die Ballets Russes Diaghilews oder das Ballett des heutigen Mariinski-Theaters. Hier wurden am 19. Mai 1909 die Polowetzer Tänze von Michel Fokine nach der Musik vonAlexander Borodin, am 3. Juni 1911 Petruschka von Igor Strawinsky und am 18. Mai 1917 Parade von Satie und Cocteauuraufgeführt. Als Dirigenten traten Tschaikowski, Mahler und Richard Strauss auf.

Ab 1929 wurden im Théâtre du Châtelet vorwiegend Operetten unter der Leitung von Maurice Lehmann aufgeführt, darunter vor allem Nina Rosa (1931) mit André Baugé, Im weißen Rößl (1948, 1953, 1960 und 1968), Valses de Vienne (1943, 1957, 1964 und 1974), Pour Don Carlos (1950) mit Georges Guétary, Le Chanteur de Mexico (1951) mit Luis Mariano und Rudy Hirigoyen, La Toison d'Or (1954) mit André Dassary, Méditerranée (1956) mit Tino Rossi, Rose de Noël (1957) mit André Dassary, Le Secret de Marco Polo (1958) mit Luis Mariano, La Polka des lampions (1961) und Monsieur Carnaval (1965) mit Georges Guétary und Jean Richard.

Maurice Lehmann führte Werke von Sigmund Romberg, Henri Christiné, Maurice Yvain, Pierre Petit, Francis Lopez, Henri Betti, Jean-Jacques Damase, Gérard Calvi und Charles Aznavour auf. Sein Nachfolger Marcel Lamy, ehemaliger Leiter derOpéra-Comique, produzierte die beiden letzten Operetten von Luis Mariano, Le Prince de Madrid (1967) und La Caravelle d’or (1969). Nach einigen Jahren geringeren Erfolgs trat das Théâtre du Châtelet mit Gipsy (1972) und Volga (1976) von Francis Lopez mit José Todaro wieder ins Rampenlicht.

 Das Théâtre du Châtelet führt heute vor allem Opern und klassische Konzerte auf. Es verfügt über 2500 Plätze und einer prächtigen Bühne von  24 x 35 Meter. Es war der längste Veranstaltungsort in Paris dieser Art seiner Zeit. Es war ein ausgezeichnetes Arbeitsstück bekannt für seine ausgezeichnete Qualität des Klanges, indem der Klang sogar den Parkettboden, Sitze  aus Holzrahmen erreicht. Es ist auch bekannt für seine Glasdach Kuppel für eine optimale Klangreflexion. Die Sitzplätze sind ziemlich viel geneigt, um die perfekten Sichtlinien zum Orchesterstand zu eröffnen (durch die zahlreichen Säulen etwas reduziert)

Mit Straßenbahn erreichbar entlang der Viktoria Avenue und mit Bateaux-mouches Boot auf dem Seine Fluss, zum Theater war einfach zu gelangen und es zog eine große Nummer von Zuschauern Ende des 19. Jahrhunderts, die kamen die Phantasie Spiele und Militärsdramen zu applaudieren

Der große Saal - "Italienisches Hufeisen Saals“ beleuchtet durch einen Kristall-Kronleuchter, mit rotem Samt Sitze, goldenen Formen, ist das Theatre du Chatelet eine erstaunliche "Second Empire" (1862) Meisterwerk. 

Historische Musikhalle sind sechs Ebenen 
Von Garouste (1980) Vorhang 
Orchesterstand mit zwei verschiedenen Tiefen. 
Volle Kapazität: 2010 Sitze 

ANREISE: 

METRO (U-Bahn) 
Linien 1/4/7/11/14 Châtelet Les Halles 
(Ausgänge: Théâtre du Châtelet oder Place du Châtelet) 

RER (S-Bahn) 
Linien A / B / D: Châtelet les Halles 

BUS 
Linien 21/38/58/67/81/85 

VELIB (Fahrräder ausgeliehen) 
Station Nr. 1003-7, Rue Saint Denis 
Station Nr. 4018-1, Rue Saint Bon 
Station Nr. 1010-1010, Rue Boucher 
Station Nr. 4017-7, Place de l'Hotel de Ville 
Station Nr. 1009-1014, Rue du Pont Neuf

 
 
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