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Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017/2018 Karten/Tickets Eintrittskarten

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Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017/2018 Karten/Tickets

Spielstätte: Musikverein

 
Musikvereinsplatz 1
1010 Wien
 
 
Alle Termine
Saison 2017
 
Saison 2018
 

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Nächste Vorstellung (siehe Kalender der Saison über für andere Tage)
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017/2018 Karten/Tickets
Sa 30 Dezember 2017
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11:00 Musikverein - Goldener Saal 1100 € In den Warenkorb
 
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Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017/2018 Karten/Tickets
So 31 Dezember 2017
1
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19:30 Musikverein - Goldener Saal 1500 € In den Warenkorb
 
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19:30-22:15 Musikverein - Goldener Saal 1250 € In den Warenkorb
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Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017/2018 Karten/Tickets
Mo 01 Januar 2018
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11:15 Musikverein - Goldener Saal 4999 € In den Warenkorb
 
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11:15 Musikverein - Goldener Saal 3999 € In den Warenkorb
 
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11:15 Musikverein - Goldener Saal
Auf Anfrage
 
 
 
Event-Details
 
Komponist: Wiener Philharmoniker Neujahrskonzert 2016

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017/2018

 

Karten Ankauf bzw. Verkauf für das berühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Musikverein - Großer (Goldener) Saal.

Verlosung der Karten auf der Website der Wiener Philharmoniker findet  auf folgendem Link im Bestellzeitraum 2. Januar bis 28. Februar statt:

https://www.wienerphilharmoniker.at/mein-bereich/verlosung-neujahrskonzert

 

Die Wiener Philharmoniker haben GUSTAVO DUDAMEL eingeladen, das Neujahrskonzert 2017 zu dirigieren.
 

Karten für das Neujahrskonzert 2018
 

Kategorien Sitzplan für Neujahrskonzert Musikverein:
 

Kategorie 1 - Parterre 4-32 Reihe; Parterre-Loge 1-7, Erste Reihe; Balkon Mitte, Reihe 1.
Kategorie 2 - Parterre 2-3. Reihe; Parterre Loge 1-4, Reihe 2.; Parterre Loge 8-9, Reihe 1.; Balkonloge 1-5 rechts und Balkon Loge 1-2 links, Reihe 1.
Kategorie 3 - Parterre - Loge 5-7, Reihe 2.; Balkonloge 6-8 rechts und Balkonloge 3-5 links, Reihe 1.
Kategorie 4 - Parterre Reihe 1., Parterre - Loge 1-4, Reihe 3., Balkon Mitte 2-5 Reihe, Orchester, Plätze 1-5
Kategorie 5 - Cercle Reihe 3., Balkon Mitte 6.-8. Reihe; Galerie - Reihe1; Parterre - Loge 5-7, 3. Reihe; Parterre - Loge 8-9, Reihe 2.
Kategorie 6 - Cercle, Reihe 1-2.
Kategorie 7 - Orchester rechts, Plätze 6-14; Galerie 2.-6. Reihe; Parterre - Loge 8-9, Reihe 3.
Kategorie 8 - Orchester links, Plätze 6-14; Balkonlogen Reihe 2.-3.
Kategorie 9 - Orchester links & rechts, Sitze 15-21; Podium links & rechts, Plätze 1-18.

 

Kategorieliste Neujahrskonzert

Produktionspreise

1090 € Parterre 4.-32. Reihe
780 € Parterre 2.-3. Reihe
650 € Parterre 1. Reihe
540 € Cercle 3. Reihe
430 € Cercle 1.-2. Reihe
410 € Galerie 4.-6. Reihe
290 € Balkonlogen 2.,3. Reihe
240 € Podium
90 € Orgelbalkon (Hörplatz)
30 € Stehplatz

 
Programm details
 

Wiener Philharmoniker Neujahrskonzert 2017 - Wiener Neujahrskonzert  - Das Programm

 

Neujahrskonzert

DIRIGENTGustavo Dudamel

ORCHESTERWiener Philharmoniker

CHORSingverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Gustavo Dudamel

Programm

Franz Lehár
Nechledil Marsch aus der Operette Wiener Frauen 

Émile Waldteufel
Les Patineurs. Walzer, op. 183 

Johann Strauß (Sohn)
S' gibt nur a Kaiserstadt,s' gibt nur a Wien. Polka, op. 291 

Josef Strauß
Winterlust. Polka (schnell), op. 121 

Johann Strauß (Sohn)
Mephistos Höllenrufe. Walzer, op. 101 
So ängstlich sind wir nicht! Schnell-Polka, op. 413 

-- Pause -- 

Franz von Suppé
Ouvertüre zu Pique Dame 

Carl Michael Ziehrer
Hereinspaziert! Walzer aus der Operette „Der Schätzmeister“, op. 518 

Otto Nicolai
„Mondaufgang“ aus der Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ 

Johann Strauß (Sohn)
Pepita-Polka, op. 138 
Rotunde-Quadrille, op. 360 
Die Extravaganten. Walzer, op. 205 

Johann Strauß (Vater)
Indianer-Galopp. op. 111 

Josef Strauß
Die Nasswalderin. Polka mazur,op. 267 

Johann Strauß (Sohn)
Auf zum Tanze! Polka schnell, op. 436 
Tausend und eine Nacht. Walzer nach Motiven der Operette "Indigo" 
Tik-Tak. Polka schnell, op. 365

 

Interpreten

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

In den mehr als 150 Jahren seiner Geschichte hat der Wiener Singverein das Kunststück fertiggebracht, sich als Amateurchor wandelnden Musikverhältnissen anzupassen und dabei stets ein internationales Top-Ensemble zu bleiben. 

 
Spielstätte
 
Musikverein
 

1812 wurde die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien von Joseph Sonnleithner gegründet. Ab November 1831 veranstaltete sie Konzerte in einem Saal an den Tuchlauben Nr. 12, der sich mit nur 700 Sitzplätzen bald als zu klein erwies.
1863 stimmte Kaiser Franz Joseph dem Vorschlag des beim Innenministerium für die neue Wiener Ringstraßenzone zuständigen Stadterweiterungsfonds zu, der Gesellschaft das dem Staat gehörende Areal am Wienfluss neben dem Bauplatz des Künstlerhauses, gegenüber der Karlskirche, unentgeltlich für ein Konzertgebäude zu überlassen.
Mit der Planung wurde der klassizistische Architekt Theophil von Hansen beauftragt. Es sollten zwei Säle werden, ein großer für Orchester- und ein kleiner für Kammermusikkonzerte. Sämtliche Steinmetzarbeiten führte die Wiener Firma Anton Wasserburger aus; nach ihren Eigenschaften, aber auch ihrer Verfügbarkeit, wurden Sandsteine aus Breitenbrunn und St. Margarethen, harte Kalksteine von Kaisersteinbruch am Leithagebirge und Wöllersdorf verwendet.
Das Haus wurde am 6. Jänner 1870 mit einem feierlichen Konzert eröffnet, und die Kritik lobte sogleich einhellig die grandiose Akustik des Großen Saales, dessen Ruhm sich in kurzer Zeit in der ganzen Welt verbreitete. Auch der kleine Saal, der 1937 nach Johannes Brahms benannt wurde, erhielt bald den Ruf, ein idealer Ort für Kammermusik zu sein.
Im Jahr 2004 wurden vier kleinere, unterirdische Säle eröffnet, die für Konzerte ebenso wie für Proben, Konferenzen, Workshops oder Empfänge konzipiert sind und für größtmögliche Flexibilität in der Nutzung mit modernster Technik ausgestattet wurden. Ursprünglich hätte diese Erweiterung vom amerikanischen Musikmäzen Alberto Vilar finanziert werden sollen. Nachdem dieser abgesprungen war, half der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach aus.
 

Großer Saal (Goldener Saal)

"So hoch auch die Erwartungen gehen mochten, so wurden sie doch von dem ersten Eindruck des Saales überboten, der an architektonischer Schönheit und stilvoller Pracht einzig in seiner Art dasteht." So schrieb die Presse über die Eröffnung des neuen Musikvereinsgebäudes und das erste Konzerte im Großen Musikvereinssaal am 6. Januar 1870.
Der Eindruck muß überwältigend gewesen sein - so überwältigend, daß Wiens Kritikerpapst Eduard Hanslick irritiert die Frage aufwarf, ob dieser Große Musikvereinssaal "nicht zu glänzend und prachtvoll sei für einen Concertsaal". "Von allen Seiten quellen Gold und Farben ..."

 

Brahms Saal

"Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt." So schrieb eine Wiener Tageszeitung im Oktober 1993, als der Brahms-Saal nach aufwendigen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die Überraschung war perfekt. Man erlebte einen völlig neuen Saal. Denn anders als der Große Musikvereinssaal hatte der Brahms-Saal sein Gesicht im Lauf der Zeit recht stark verändert. Wann und wie er zu jener leicht tristen Schummrigkeit gekommen war, in der die Musikfreunde ihn vor 1993 kannten, ließ sich nicht genau eruieren. Aber fest stand, dass er einst ganz anders ausgesehen haben musste. In den "Blättern der Erinnerung an den Bau und die Eröffnung des neuen Hauses der Gesellschaft der Musikfreunde" wurde der Kleine Saal, wie er damals noch hieß, als ein "wahres Schatzkästlein" beschrieben.

 

Gläserner Saal 

Von der Konzertveranstaltung bis zum erlesenen Bankett. Der Gläserne Saal / Magna Auditorium ist nicht nur der größte der 4 neuen Säle des Musikvereins. Er ist auch der flexibelste.

Hubpodien machen innerhalb kürzester Zeit aus einem Konzertsaal ein Tagungszentrum, aus einem Kino einen Ballsaal, aus einer Bühne einen Laufsteg. Modernste Technik für Ton, Licht,Video und Datengroßbildprojektionen schaffen ideale Voraussetzungen für halbszenische Produktionen.
Der Gläserne Saal / Magna Auditorium wurde vom Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer gestaltet. Bei einer Raumhöhe von 8 Meter fasst er – inklusive Galerie – 380 Personen.

 
 
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