Zwischen Fantasie und Variation

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Zwischen Fantasie und Variation erkundet die poetische Freiheit der musikalischen Vorstellungskraft und die Kunst der Variation. In der Minoritenkirche Wien erklingen ausdrucksstarke Werke zwischen spontaner Fantasie und fein gearbeiteter Form. Ein inspirierender Abend voller Klangfarben und Virtuosität.

Programm und Besetzung

Interpreten:
Natalia Rehling – Klavier
Varga Quartett Wien
 

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart
– Fantasie d-Moll, KV 397
Franz Schubert
– Streichquartett Nr. 14 d-Moll, D 810
„Der Tod und das Mädchen“
Frédéric Chopin
– Variationen B-Dur, op. 2
über „La ci darem la mano“ aus der Oper Don Giovanni
von Wolfgang Amadeus Mozart
(Fassung für Klavier und Streichquartett)

Minorittenkirche

Die Minoritenkirche (englisch: Minoriten-Kirche, an den Orden der "Kleine" oder Franziskaner bezogen), offiziell genannt Italienische Nationalkirche Maria Schnee (englisch: Italienische Nationalkirche der Maria Schnee), ist eine Kirche in Französisch gotischen Stil erbaut in der Altstadt oder im ersten Bezirk von Wien, Österreich. [2]

Das Gelände, auf dem die Kirche gebaut wurde, um Anhänger von Franziskus von Assisi in 1224. Der Grundstein wurde von Premysl Ottokar II in 1276 Herzog Albrecht II festgelegten gegebenen höher unterstützt den Bauprozess, vor allem das Hauptportal. Die gotische Ludwig Chor wurde zwischen 1316 und 1328 gebaut und als Mausoleum in den 14. und 15. Jahrhundert verwendet. Der Bau der Kirche wurde im Jahre 1350 fertig gestellt.

Die Spitze seiner Glockenturm wurde in der ersten österreichisch-türkischen Krieg beschädigt, wieder aufgebaut, dann wieder in der zweiten österreichisch-türkischen Krieg wieder zerstört; die obere wurde dann durch ein Flachdach ersetzt.

Als Joseph II gab die Kirche an die Italiener als Geschenk, übertragen sie den Namen Maria Schnee ("Maria Schnee") aus einem nahe gelegenen Kapelle, die später zerstört wurde.

Biserica Minorităților
Bwag
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