Wiener KammerOrchester

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Programm und Besetzung

Sonntag 8 November 2020


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Bartłomiej Nizioł, Violine

Joji Hattori, Dirigent


Programm


Wolfgang Amadeus Mozart

Ouverture D-Dur (Lucio Silla K 135) (1772)


Felix Janiewicz

Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 e-moll (1795–1800)

***


Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie C-Dur K 425 »Linzer Symphonie« (1783)


Mittwoch 11 November 2020,
Donnerstag 12 November 2020


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Daniel Lozakovich, Violine

Martin Sieghart, Dirigent


Programm


Johannes Brahms

Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16 (1857–1860)


***


Ludwig van Beethoven

Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 (1806)


Sonntag 20 Dezember 2020


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Walter Auer, Flöte

Daniela Ivanova, Dirigentin


Programm


Wolfgang Amadeus Mozart

Adagio und Fuge für Streicher c-moll K 546 (1788)


Saverio Mercadante

Konzert für Flöte und Streicher e-moll (1819 ca.)


***


Ottorino Respighi

Danze ed Arie antiche: Suite Nr. 3 P 172 (1931)


Edward Elgar

Serenade e-moll op. 20 für Streicher (1892)


Donnerstag 14 Jänner 2021


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Elisabeth Plank, Harfe
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Joji Hattori, Moderation, Dirigent


Programm


Georg Christoph Wagenseil

Concerto F-Dur WV 281


Karl Jenkins

Palladio. Concerto grosso für Streichorchester (1996)


Jean Sibelius

Valse triste op. 44/1 (Kuolema) (Bearbeitung für Streichorchester: Joji Hattori) (1904)


Jean-Michel Damase

Concertino für Harfe und Streichorchester op. 20 (1951)


Sonntag 21 Februar 2021


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Sebastian Knauer, Klavier

Emmanuel Tjeknavorian, Dirigent


Programm


Benjamin Britten

Simple Symphony op. 4 (1933–1934)


Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Klavier und Orchester B-Dur K 595 (1791)


***


Dmitri Schostakowitsch

Kammersymphonie F-Dur op. 73a (Bearbeitung für Kammerorchester nach dem Streichquartett Nr. 3: Rudolf Barschai) (1946)


Samstag 10 April 2021,
Sonntag 11 April 2021


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Emmanuel Pahud, Flöte

Daniel Blendulf, Dirigent


Programm


Richard Strauss

Ouverture zu »Ariadne auf Naxos« op. 60 (1911–1912)


Wolfgang Amadeus Mozart

Andante C-Dur K 285e für Flöte (1780)


Ignaz Pleyel

Konzert für Flöte und Orchester C-Dur Ben 106 (1797)


***


Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 (1804–1808)


Sonntag 25 April 2021


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Varvara, Klavier

Fumiaki Miura, Violine

Ludwig Müller, Leitung


Programm


Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Violine und Orchester A-Dur K 219 (1775)


***


Konzert für Klavier und Orchester C-Dur K 246 »Lützow-Konzert« (1776)

Symphonie A-Dur K 186a (1774)


Sonntag 16 Mai 2021, 10:30


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Matthias Bartolomey, Violoncello

Johannes Kutrowatz, Dirigent


Programm


Franz Liszt

Angelus! S 163/1 (Années de pèlerinage, troisième année) (1867–1877)


Joseph Haydn

Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb/1 (Bearbeitung für Streichorchester) (1765 ca.)


***


Peter Iljitsch Tschaikowsky

Serenade C-Dur op. 48 für Streichorchester (1880)


Sonntag 16 Mai 2021, 19:00


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Wiener Singakademie

Fatma Said, Sopran

Eva Zaïcik, Mezzosopran

Ilker Arcayürek, Tenor

Manuel Walser, Bariton
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Heinz Ferlesch, Dirigent


Programm


Felix Mendelssohn Bartholdy

Paulus. Oratorium in zwei Teilen nach Worten der Heiligen Schrift op. 36 (1836)


Sonntag 13 Juni 2021


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Ivan Martín, Klavier

Mario Hossen, Violine, Dirigent


Programm


Giuseppe Tartini

Sonate g-moll für Violine und Klavier »Teufelstriller-Sonate« (Bearbeitung für Violine und Streichorchester) (1713–1740 ca.)


Frédéric Chopin

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-moll op. 21 (Bearbeitung für Streichorchester) (1829)


***


Franz Schubert

Rondo A-Dur D 438 für Violine und Streichorchester (1816)


Felix Mendelssohn Bartholdy

Streichersymphonie Nr. 9 C-Dur »Schweizer« (1823)

Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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