Vögel

In deutscher, englischer, hebräischer und arabischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.


Wahida, Tochter arabischer Einwanderer in die USA, und Eitan, Spross einer jüdischen Familie aus Deutschland und Israel, verlieben sich. Hält ihre Beziehung den Zerwürfnissen stand, die mehr als ein Jahrhundert voll Krieg und Terror im Nahen Osten angesammelt hat? Ein überbordendes Epos über drei Generationen einer jüdischen Familie, die zwischen den Traumatisierungen der Shoah und der Gewalt des Nahostkonfliktes zerrissen wird.


Österreichische Erstaufführung.

Programm und Besetzung


Wahida: Deleila Piasko
Eitan Zimmermann: Jan Bülow
David, sein Vater: Markus Scheumann
Norah, seine Mutter: Sabine Haupt
Etgar, sein Großvater: Eli Gorenstein
Leah Kimhi, seine Großmutter: Salwa Nakkara
Al-Hasan Al Wazzan: Yousef Sweid
Eden, eine Soldatin: Nadine Quittner


Regie: Itay Tiran
Bühne: Florian Etti
Kostüme: Su Sigmund
Musik: Nadav Barnea
Video: Yoav Cohen
Licht: Nadav Barnea
Dramaturgie: Alexander Kerlin

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Oktober 2019
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Akademietheater Wien

Die einzigartige Bühnensituation im Akademietheater, die besondere Nähe und Konzentration des Raumes bieten beste Voraussetzungen für starkes Schauspielertheater und werden von Regisseuren, Darstellern und Publikum gleichermaßen geschätzt. Große Regie-Namen wie George Tabori, Peter Zadek, Luc Bondy oder Andrea Breth haben hier bedeutende Erfolge gefeiert, in den letzten Jahren haben u.a. die Regisseure Stefan Bachmann, Nicolas Stemann, Alvis Hermanis, David Bösch und Roland Schimmelpfennig den Spielplan des Akademietheaters geprägt.
 

Geschichte:

Das Akademietheater in den Jahren 1911 bis 1913 von den Architekten Fellner und Hellmer und Ludwig Baumann erbaut, und ist seit 1922 die zweite Spielstätte des Burgtheaters. Nach langjähriger Intervention der Burgschauspieler, die sich eine zweite, intimere Spielstätte wünschten, gelang es Max Paulsen, das Theater der Akademie für Musik und darstellende Kunst, kurz Akademietheater genannt, als Kammerspielbühne dem Burgtheater anzugliedern. Die Eröffnung fand am 8. September 1922 mit Goethes "Iphigenie auf Tauris" statt.

 

Parken bei Akademietheater
 

Besucher des Akademietheaters und des Kasinos können um eine Parkpauschale von € 5,- für 5 Stunden im Zeitraum von 17:00 Uhr - 08:00 Uhr (samstags, sonntags und feiertags ab 12:00 Uhr) in der WIPARK - Garage am Beethovenplatz parken. Die dazu benötigte Theater-Gutzeitkarte erhalten Sie an der jeweiligen Abendkassa.

Die Bezahlung der Parkgebühr erfolgt am Kassenautomaten in der Parkgarage. Nach Einführen Ihres Park-Tickets stecken Sie die Theater-Gutzeitkarte nach: Der ermäßigte Tarif wird angezeigt. Nach Bezahlung am Kassenautomaten wird das Ausfahrtsticket ausgegeben.

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