The Simon and Garfunkel Story

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Weltweit hat The Simon & Garfunkel Story schon über 500.000 Menschen begeistert. Die ausverkaufte Österreichpremiere im Oktober 2018 im Wiener Museumsquartier wurde ebenfalls von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. Nachdem die im Anschluss geplante Tournee leider Pandemie-bedingt abgesagt werden musste, ging es endlich im Frühjahr 2024 auf ihre erste große Tour durch Deutschland und feierte dabei große Erfolge. Nach den ausverkauften Konzerten in Linz, Amstetten und Bad Ischl im April 2025 kommt die Erfolgsproduktion aus dem Londoner Westend nun im Juni 2027 wieder in die Alpenrepublik.
Als liebevolle Hommage bringt die gefeierte Tribute-Show den charakteristischen Sound von Paul Simon und Art Garfunkel originalgetreu auf die Bühne und entführt das Publikum mit Welthits wie »The Sound Of Silence«, »Bridge Over Troubled Water« oder »Mrs. Robinson« auf eine fesselnde Zeitreise durch die Karriere der ebenso sympathischen wie tiefsinnigen Folk-Rock-Stars! 

 

Ein Abend mit den Folk-Rock-Legenden
Im Zentrum des bewegenden und musikalisch hochklassigen Abends stehen Songs, die bis heute durch ihren unverwechselbaren und poetischen Charakter begeistern. Die beiden Hauptdarsteller haben verblüffende Ähnlichkeit mit ihren Idolen und interpretieren zusammen mit der fünfköpfigen Band die Werke mit Können und großem Respekt. Die Show führt von den ersten musikalischen Schritten der beiden New Yorker Jungs über den unglaublichen Erfolg als eine der bestverkauften Musikgruppen der 1960er Jahre bis hin zur Trennung im Jahr 1970. Den Höhepunkt bildet die sagenumwobene Wiedervereinigung beim Konzert im Central Park im Jahr 1981 vor mehr als einer halben Million Fans. Große Projektionen mit sorgfältig ausgewähltem Foto- und Videomaterial transportieren die Stimmungen der Zeit und bringen besondere Momente ihrer Erfolgsgeschichte zurück auf die Bühne.

 

Eines der erfolgreichsten Duos aller Zeiten
Die Lieder von Simon & Garfunkel waren der Soundtrack einer bewegenden Zeit: »The Sound of Silence« galt dem New York Times Magazine als »Hymne der jungen Generation«. Kein Wunder, verband dieser wie viele andere ihrer Songs doch Nachdenklichkeit, Harmonie und »perfekt verpackte Melancholie« (Der Spiegel). Ihr Einfluss auf die Pop-Geschichte ist unbestritten, allein bei den Grammy Awards wurden Paul Simon und Art Garfunkel zehn Mal ausgezeichnet. 1990 wurden Simon & Garfunkel in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, 2003 folgte der Grammy Lifetime Achievement Award. Heute verzeichnet das Duo über 100 Millionen verkaufter Alben.
»Schon die ersten Zeilen von ‚The Sound Of Silenceʻ oder ‚The Boxerʻ lassen einem den Schauer über den Rücken laufen, während die mitreißende Version von, Ceciliaʻ das ganze Publikum zum Mitklatschen bringt« attestiert der Londoner EXPRESS. Während der Kölner Stadt-Anzeiger es auf den Punkt bringt: »Ein Abend in perfekter Harmonie!«

Programm und Besetzung

Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

 

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

 

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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