Rienzi, der letzte der Tribunen

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Mai 2021
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Handlung
Erster Akt
 
Nr. 1

Die Familien Orsini und Colonna liefern sich in den Straßen Roms, vor dem Lateran, eine Straßenschlacht um ein Bürgermädchen, Irene, um sie zu entführen. Der Sohn Colonnas, Adriano, stellt sich schützend vor sie. Der Kardinal erscheint und gebietet Ruhe, wird aber von den streitenden Parteien verhöhnt („Herr Kardinal, geht in die Kirche und lasst die Straße jetzt für uns“). Rienzi tritt auf, schlagartig erstirbt der Tumult. Er tadelt die Nobili als die Zerstörer Roms, die es seiner alten Größe beraubt hätten, das Volk schikanierten und die Kirche verachteten:

    „Dies ist Euer Handwerk,
    Daran erkenn' ich euch!“

Er wendet sich zu den umstehenden Bürgern, die von ihm die Rettung vor den Nobili erwarten („Wann endlich machst du Ernst, Rienzi, und brichst der Übermüt’gen Macht?“). Rienzi verspricht ihnen das baldige Ende des Terrors durch die Adligen. Er fragt den Kardinal um Unterstützung („Kann fest ich auf die heil’ge Kirche bau’n?“), die ihm dieser zusagt. Dann spricht er zum Volk:

    „Doch höret ihr der Trompete Ruf
    in langgehaltnem Klang ertönen,
    dann wachet auf, eilet all’ herbei,
    Freiheit verkünd’ ich Romas Söhnen!
    Doch würdig, ohne Raserei
    zeig’ jeder, dass er Römer sei;
    willkommen nennet so den Tag,
    er räche euch und eure Schmach!“

Die Nobili verlassen unterdessen die Stadt. Das Volk fühlt sich durch Rienzi ermutigt und schickt sich an, die Adelsherrschaft abzuschütteln.

Nr. 2

Die Nobili haben das Feld geräumt. Rienzi tritt auf Adriano und Irene zu und fragt verwundert:

    „Adriano du?
    Wie, ein Colonna beschützt ein Mädchen vor Entehrung?“

Rienzi erkennt, dass Adriano kein Nobile wie die anderen ist. Dieser wiederum, der in Irene verliebt ist und dessen Liebe von ihr bald erwidert wird, findet Rienzi ebenfalls sympathisch. Also erörtert ihm dieser seine Pläne für ein neues, gerechtes Rom:

    „Rom mach’ ich groß und frei,
    aus seinem Schlaf weck’ ich es auf;
    und jeden, den im Staub du siehst,
    mach’ ich zum freien Bürger Roms!“

Adriano prallt zunächst zurück, da er weiß, dass ein Umsturz seinen Standesgenossen die Herrschaft, seinen Verwandten aber womöglich das Leben kosten wird:

    „Entsetzlicher, durch unser Blut!
    Rienzi, wir haben nichts gemein.“

Nun hält Rienzi Adriano die Ermordung seines kleinen Bruders vor vielen Jahren vor, die ein Colonna begangen hatte. Er beschwört Blutschuld und Pflicht zur Vergeltung:

    „Weh dem, der ein verwandtes Blut zu rächen hat!“

Adriano ist ehrlich bestürzt und erschüttert. Er fragt, wie er „die Schmach sühnen“ könne; Rienzi bietet ihm seine Freundschaft an und fordert ihn auf, sich seiner Freiheitsbewegung anzuschließen („Adriano, sei mein! Sei ein Römer“), und Adriano sagt schließlich ja. Die Szene endet in einem jubilierenden Terzett („Noch schlägt in meiner Brust ein treues Römerherz“).

Nr. 3

Adriano und Irene sind allein. Sie gestehen einander ihre Liebe, aber auch ihre Vorbehalte: diese wegen der Gräuel der Nobili; jener wegen des bevorstehenden Aufstandes, der seine Familie am meisten treffen wird. Hiergegen beschwören sie in einem schwungvollen Duett die Macht der Liebe („Bräch’ auch die Welt zusammen“). Da erklingt von fern dreimal ein helles Trompetensignal.

Nr. 4

Der Aufstand beginnt. Per Teichoskopie, aus der Perspektive Adrianos und Irenes, erfährt der Zuschauer vom Kampf und Sieg der Volkspartei. Rienzi und die Seinen knien nieder zum Dankgebet, eine Orgel ertönt. Dann beginnt das Siegesfest. Rienzi erklärt die Grundzüge der neuen Verfassung:

    „Die Freiheit Roms sei das Gesetz,
    ihr untertan sei jeder Römer;
    bestraft sei streng Gewalt und Raub
    und jeder Räuber Romas Feind!“

Das Volk jubelt und dankt Rienzi für die Befreiung. Einer der führenden Plebejer, Cecco, will Rienzi zum König ausrufen. Rienzi wehrt im Stile der alten Römer ab und nimmt stattdessen die Würde des Volkstribuns an:

    „Nicht also! Frei wollt’ ich euch haben!
    Die heil’ge Kirche herrsche hier,
    Gesetze gebe ein Senat.
    Doch wählet ihr zum Schützer mich
    der Rechte, die dem Volk erkannt,
    so blickt auf eure Ahnen
    und nennt mich euren Volkstribun!“

Der Akt beschließt mit rasender Zustimmung für Rienzi und Siegestaumel. Vorhang.
Zweiter Akt

Nr. 5

Rienzi, der neue Volkstribun, und seine beiden Mitstreiter Cecco und Baroncelli nehmen die Meldung der „Friedensboten“ entgegen, die die Kunde vom Ende des Terrors in Rom in ganz Italien verbreitet haben. Dann treten die Führer der Nobili auf, Orsini und Colonna. Sie geloben, Frieden zu halten und sich der neuen Gewalt zu unterwerfen („Rienzi, nimm des Friedens Gruß!“).

Nr. 6

Die Nobili unter sich. Sie denken in Wahrheit nicht daran, sich Rienzi zu beugen, und planen einen Umsturz, der die alte Ordnung wiederherstellen soll. Sie wollen ihr eigenes Heer von außen an die Stadt heranführen und gleichzeitig Rienzi beim bevorstehenden Friedensfest ermorden. Allein Adriano, der in ihre Pläne mit eingeweiht wird, widerspricht ihnen und stürzt entsetzt davon.

Nr. 7

Das große Friedensfest. Gesandtschaften aus ganz Italien treffen feierlich in Rom ein, wo das Volk, Rienzi mit dem Senat und den Nobili an der Spitze, sie erwartet. Eine große Pantomime wird aufgeführt, zu der, in Anlehnung an das für die Grand Opéra typische Ballett, tänzerische Rhythmen erklingen.

Die Pantomime stellt die Geschichte der Lucretia aus der altrömischen Geschichte dar: ihre Entehrung durch arrogante Patrizier, die Rache durch die Plebejer, schließlich den Sturz von König Tarquinius und die Errichtung der Römischen Republik. Auf ihrem Höhepunkt verübt der alte Orsini, in unmittelbarer Nähe zum Tribunen, ein Attentat auf Rienzi; Adriano will ihn aufhalten, kann aber den Stoß nicht abfangen. Rienzi bleibt dennoch unverletzt: Er hatte vorsorglich ein Panzerhemd unter seinem Gewand getragen, das den Dolch abgewehrt hatte.

Es kommt zum Tumult. Das Volk rast und fordert den Tod der Nobili, die sofort nach dem missglückten Attentat entwaffnet wurden. Rienzi will sie zuerst zum Tode verurteilen; doch Irene und Adriano dringen in ihn und flehen um Gnade. Da entschließt sich der Tribun zur Begnadigung der Nobili. Das Volk ist darüber empört, akzeptiert aber seinen Entschluss. Vorhang.

Dritter Akt

Nr. 8

Rienzi, Cecco und Baroncelli auf dem Forum Romanum. Im Hintergrund tobt das Volk, die Sturmglocken läuten. Offenbar sind die Nobili nachts zuvor aus Rom geflohen und ziehen mit einer Streitmacht gegen die Stadt. Die Begnadigung durch Rienzi konnte ihren Hass gegen den Emporkömmling, der ihnen ihre Macht genommen hat, nicht mildern. Auch Rienzi entschließt sich nunmehr zum Kampf und ruft das Volk enthusiastisch dazu auf:

    „Ihr Römer, auf, greift zu den Waffen,
    Zum Kampfe eile jeder Mann!
    Der Gott, der Roma neu erschaffen,
    führt euch durch seinen Streiter an.
    Lasst eure neuen Fahnen wallen,
    und kämpfet froh für ihre Ehre;
    den Schlachtruf lasset laut erschallen:
    Santo Spirito Cavaliere!“

Nr. 9

Adriano allein. Er begreift die Ausweglosigkeit seiner Situation: hier die Familie, zu der er gehört; dort Rienzi und Irene, die er liebt. Vorläufig gibt er die Hoffnung nicht auf und beschwört eine unblutige Lösung des Konflikts („Versöhnung sei mein heilig Amt!“).

Nr. 10

Die große Schlacht zwischen Plebejern und Nobili. Vergeblich bittet Adriano Rienzi um Schonung für seinen Vater und seine Brüder, die gegen Rom marschiert sind und jetzt vor den Stadttoren stehen. Auf der Szene sieht man Frauenchöre, die für den Sieg beten, dahinter hört man Kampflieder der Plebejer, die am Ende siegreich sind. Eine markige Marschmelodie verkündet eindringlich den Triumph über die Nobili („Hört ihr den Gesang? Das ist der Römer Siegeslied!“). Dem folgen minutenlange Trauergesänge, denn die Schlacht hat auch unter den Plebejern viele Opfer gefordert. Auf tritt schließlich Rienzi und verkündet den Sieg („Heil, Roma, dir! Du hast gesiegt!“) und zugleich den Tod der Anführer des Nobiliheeres:

    „Colonna und Orsini sind nicht mehr!“

Im Hintergrund hört man einen Schmerzensschrei: Adriano ist am Leichnam seines toten Vaters niedergestürzt. Jetzt beschwört er Rienzis Blutschuld und wiederholt dessen Worte aus dem I. Akt:

    „Weh dem, der ein verwandtes Blut zu rächen hat!“

Dann beklagt er gegenüber Irene das grausame Schicksal, das sich ihrer gemeinsamen Liebe entgegenstellt:

    „Irene, fluche dem Geschick,
    gemordet hat es unsre Liebe!“

Rienzi wehrt hektisch ab und gibt, vom Kampf erschöpft und nervös, das Zeichen zum Beginn der Siegesfeier. Pathetischer Schlusschor in triumphaler Stimmung. Vorhang.
Vierter Akt

Nr. 11

Cecco und Baroncelli treffen vor dem Lateran auf eine Schar von Bürgern, die sich dort zusammenrotten. Auf die Frage, wer sie geschickt habe, antworten sie: „Er war vermummt, unkenntlich uns.“ Sie berichten, dass der deutsche Kaiser seinen Gesandten aus Rom abberufen habe; auch bei anderen Mächten stehe das neue Rom unter Rienzis Führung in Misskredit. Man rätselt über Rienzis Beweggründe, die Nobili nach dem Attentat (im Zweiten Akt) vorerst zu begnadigen, anstatt sie gleich abzuurteilen. Denn nur diese Milde hatte schließlich zu der großen Schlacht geführt, in der zwar die Anführer der Nobili, aber auch viele Plebejer gefallen waren.

Schließlich verdächtigen sie Rienzi geheimer Machenschaften mit den Nobili. „Um den Preis dieser Begnadigung“, so vermutet Baroncelli, habe der ehrgeizige Rienzi die Zustimmung des alten Colonna zur Vermählung Adrianos mit Irene sich erkaufen wollen. In Wahrheit gehe es dem Tribunen gar nicht um Rom und sein Volk, sondern um seinen persönlichen Aufstieg. Auf die Frage nach einem Zeugen für diese Behauptung meldet sich ein Vermummter – eben der, der die Römer zum Lateranplatz hatte kommen heißen – und gibt sich zu erkennen: Es ist Adriano. Mit Cecco, Baroncelli und den anwesenden Plebejern steht er jetzt gegen Rienzi und plant seinen Sturz.

Nr. 12

Während die Verschwörer zusammenstehen, naht sich eine Abordnung der Stadt mit Rienzi und Irene an der Spitze. Rienzi fragt die Verschwörer, warum sie nicht an der Friedensfeier teilnehmen, und erhält eine ausweichende Antwort. Aus der Laterankirche dringt feierlicher Gesang, der Rienzis Feinde unsicher werden lässt („Die Kirche für Rienzi?“). Doch als Rienzi mit Irene und seiner Entourage die Kirche betreten will, um ein Tedeum abzuhalten, ertönt aus deren Innerem plötzlich Grabgesang, der ihn entsetzt zurückprallen lässt:

    „Vae! Vae tibi maledicto!
    Iam te iustus ense stricto
    vindex manet angelus!“

Der Kardinal, nunmehr nicht mehr auf Rienzis Seite, verwehrt ihm mit seinen Mönchen den Zutritt zur Kirche:

    „Zurück! Dem Reinen nur
    erschließt die Kirche sich!“

Rienzi erkennt, dass seine politische Lage immer ernster wird. Adriano sagt sich offen von ihm los, während Irene, zwischen beiden Männern hin- und hergerissen, sich für den Bruder entscheidet. Vorhang.
Fünfter Akt

Nr. 13

Die Musik eröffnet mit der gleichen Fanfare wie die Ouvertüre. Rienzi im Kapitol, seinem Amtssitz. Er kniet vor einem Hausaltar und singt das berühmte Gebet („Allmächt’ger Vater, blick herab!“)

Nr. 14

Irene tritt auf. Sie ist als Einzige ihrem Bruder noch treu geblieben, leidet aber darunter, Adriano entsagt zu haben. Rienzi könne dies wohl nicht verstehen, denn: „Du hast ja nie geliebt.“ Woraufhin der ledige Rienzi entgegnet, eine Liebe habe er schon gehabt, heiß und inbrünstig: jene nämlich zu Rom. Irene bekennt sich endlich voll zu ihrem Bruder („Ich lass dich nie!“), der sie freudig als Kampfgefährtin annimmt („Komm, stolze Jungfrau, an mein Herz!“). Beide geloben in einem mitreißenden Duett:

    „Blickt uns ins feste Auge,
    Und sagt, ob Roma fiel?
    Mit unsrem letzten Hauche
    setzt Gott ihr erst ein Ziel.“

Nr. 15

Adriano trifft auf die Vorigen. Er beschwört Irene, sich von Rienzi zu trennen, dessen Untergang kurz bevorstehe. Er selbst merkt, dass er sich von ihr niemals losreißen könnte, selbst wenn sie ihm nicht folgt:

    „Ha, meine Liebe, ich fühl’ es,
    ist Liebe nicht, ist Raserei!“

Irene hingegen bleibt gegen alle Bitten taub und weist Adriano zurück. Der bricht zusammen, entschließt sich dann aber, der Geliebten zu folgen („Durch Flammen selbst find’ ich den Weg!“).

Nr. 16

Das Volk, durch den Klerus endgültig gegen Rienzi aufgebracht, stürmt das Kapitol, auf dessen Brüstung Rienzi und Irene erscheinen. Die Plebejer, in Hass gegen den Tribunen entbrannt, werfen den Brand in das Gebäude. Rienzi bleibt furchtlos und unbewegt; mit seinen letzten Worten verflucht er die „treulose Roma“:

    „Furchtbarer Hohn! Wie! Ist dies Rom?
    Elende, unwert dieses Namens!
    Der letzte Römer fluchet euch!
    Verflucht, vertilgt sei diese Stadt!
    Vermodre und verdorre, Rom!
    So will es dein entartet Volk.“

Das Kapitol geht in Flammen auf. Schließlich stürzt der Mauervorsprung ein, auf dem Rienzi und seine Schwester standen. Sie sterben unter seinen Trümmern, mit ihnen Adriano, der der Geliebten bis hierher nachgeeilt war („Irene! Irene! Auf, durch die Flammen! Ah!“). Vorhang.

 

Programm und Besetzung

Deutsche Oper Berlin

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Opernhaus im Berliner Bezirk Charlottenburg, Deutschland. Das Gebäude ist das zweitgrößte Opernhaus des Landes und auch die Heimat des Berliner Staatsballetts.

 

Die Geschichte des Unternehmens geht zurück auf das Deutsche Opernhaus von der damaligen unabhängigen Stadt Charlottenburg gebaut - der "reichsten Stadt Preußens"- nach Plänen von Heinrich Seeling von 1911 konzipiert. Es wurde am 7. November 1912 mit der Aufführung von Beethovens Fidelio, von Ignatz Waghalter eröffnet. Nach der Eingliederung von Charlottenburg nach dem Groß-Berlin Vertrag aus 1920 wurde der Name des Wohngebäudes in die Städtische Oper im Jahr 1925 geändert. 

 

Deutsches Opernhaus 1912
Mit der Nazi-Machtergreifung im Jahre 1933, war die Oper unter der Kontrolle des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Minister Joseph Goebbels hatte den Namen zurück zu Deutsches Opernhaus geändert,  im Wettbewerb mit der Berliner Staatsoper in Mitte von seinem Rivalen, dem preußischen Ministerpräsidenten Hermann Göring kontrolliert. Im Jahr 1935 wurde das Gebäude von Paul Baumgarten umgebaut, nämlich die Sitzplätze wurden von 2300 auf 2098 reduziert. Carl Ebert, der Geschäftsführer vor dem Zweiten Weltkrieg entschied sich, aus Deutschland auszuwandern. Lieber als die Ansicht der Nazis über die Musik zu unterstützen, und ging auf die Zusammenarbeit mit Glyndebourne Opera Festival in England. Er wurde von Max von Schillings ersetzt, der beipflichtete, die Werke von "un-deutschen Charakter“ zu spielen. Mehrere Künstler, wie der Dirigent Fritz Stiedry oder dem Sänger Alexander Kipnis folgten Ebert in die Emigration. Das Opernhaus wurde von einem RAF-Luftangriff am 23. November 1943 zerstört. Die Aufführungen wurden dann weiter im Admiralspalast bis 1945 fortgesetzt. Ebert kehrte nach dem Krieg wieder als General Manager  zurück.

Nach dem Krieg, das Unternehmen, was jetzt zum West-Berlin gehörte,  benutzte das nahe gelegene Gebäude des Theater des Westens, bis das Opernhaus wieder aufgebaut wurde. Das nüchterne Design von Fritz Bornemann wurde am 24. September 1961 fertig gestellt. Die Eröffnungsproduktion war Mozarts Don Giovanni. Das neue Gebäude eröffnete mit dem aktuellen Namen.

 

Anfahrt / Parken

  Öffentliche Verkehrsmittel

  Am bequemsten erreichen Sie die Deutsche Oper Berlin mit der U-Bahnlinie U2, die Sie aus Richtung Ruhleben oder Pankow   direkt bis zur Station „Deutsche Oper“ bringt. Ebenfalls in nächster Nähe befindet sich die Station „Bismarckstraße“ der Linie   U7 (an dieser Station gibt es Fahrstühle zur Straßenebene) sowie die Haltestellen der Buslinien 101 und 109.

 

Parkhaus

Wenn Sie die Anfahrt im privaten Wagen bevorzugen, steht Ihnen das Parkhaus Deutsche Oper ab zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn bis 2 Uhr zum Operntarif von € 3,– zur Verfügung. Die Einfahrt befindet sich in der Zillestraße 51. Auf einem überdachten Weg gelangen Sie entlang des Restaurants Deutsche Oper direkt zum Haupteingang. Für Abonnenten gelten Sonderkonditionen: Sie erhalten bei Vorlage Ihres Parktickets an der ersten Garderobe rechts gegen Zahlung von nur € 2,50 ein Auslassticket. Eine Stellplatz-Garantie können wir nicht gewährleisten.

Häufig sind die 270 zur Verfügung stehenden Stellplätze schon eine Stunde vor Vorstellungsbeginn belegt. Insofern empfehlen wir frühzeitige Anreise oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
 

 

© Günter Karl Bose
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
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