Pink Martini

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Januar 1970
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Wie ihr Name schon verheißt, machen Pink Martini den perfekten, musikalischen Soundtrack of Cocktail. Die beliebte Kombo bringt mit ihren stets elegant melancholischen Songs Easy Listening und Weltmusik zu perfekter Deckung. Zudem evozieren ihre verschwenderisch melodiösen Lieder eine gute alte Zeit, die es so wohl nie gegeben hat.

 

Bei ihnen atmet alles Noblesse, wird überspitzt formuliert, zum Soundtrack des abgespreizten kleinen Fingers. Auf manchen ihrer Alben hört man bis zu fünf Sprachen. Ein besonderes Highlight ist „1969“, wo Pink Martini mit der legendären, japanischen Sängerin Saori Yuki kooperiert haben. Immer wieder punktete die 1994 gegründete, zwölfköpfige Band aus Portland, Oregon, mit Gastvokalisten wie Little Jimmy Scott, Chavela Vargas, Ari Shapiro, Rufus Wainwright, Henri Salvador und Georges Moustaki.

 

Dabei haben sie zwei ganz superbe Sängerinnen selbst herausgebracht: China Forbes und Storm Large. Leader ist der Pianist Thomas Lauderdale, ein Musiker, der sich gerne Themen setzt. Für „Dream A Little Dream“ trafen sich Pink Martini mit The Von Trapps, um alpine Klassiker wie „Edelweiß“ und „Die Dorfmusik“ mit internationalistischem Gestus neu aufleben zu lassen. Für „Joy To The World“ vergnügten sich die Musiker mit Weihnachtliedern aus aller Welt.

 

Zu ihrem Album „Splendor In The Grass“ meinte die BBC einmal: „It transports salon lounge into freewheeling global muscial lebensraum.“ Pink Martini werden wegen ihres völkerverbindenden, künstlerischen Ansatzes auch gerne die Hausband der Vereinten Nationen genannt. Ihre weltoffene Musik tut gut in Zeiten eines vielerorts erstarkenden, nationalen Chauvinismus. Nicht zuletzt in den USA. Leader Lauderdale erinnert sich gerne an seine Kindheit, als etwa in der Dinah Shore Show in unterschiedlichsten Sprachen gesungen wurde. „Sogar in Farsi. So etwas wäre heute unvorstellbar. Das Fernsehen in den USA ist resistent gegen alles, was nicht Englisch ist.“

 

Zu den eigenen Albumklassikern zählen das Debütalbum „Sympathique“, „Hang On Little Tomato“ und „Splendor In The Grass“. Ihre aktuells Opus „Je Dis Qui!“ charmiert gleichfalls ungemein. Laut Leader Thomas Lauderdale wollen Pink Martini romantisch, sexy und inspirierend sein.

Programm und Besetzung

Wiener Staatsoper

 

Öffentliche Verkehrsmittel


U-Bahn: U1, U2, U4
Straßenbahnen: 1, 2, D, 62, 65
Autobus: 59A
Lokalbahn: Badner Bahn

Es befinden sich Taxistände in der Nähe.

 

Mit dem Auto / Parken


Parken Sie 8 Stunden um € 6,-!
Die Wiener Staatsoper und die ÖPARK-Kärntnerringgarage in der Mahlerstraße 8, unter den Ringstraßengalerien, bieten dem Publikum der Wiener Staatsoper eine vergünstigte Parkpauschale.

Ab Einfahrt in die Kärntnerringgarage können Sie 8 Stunden parken und zahlen nach Entwertung Ihres Tickets bei einem der Rabattiergeräte, die in der Wiener Staatsoper aufgestellt sind nur eine Pauschale von 6,- Euro. Die Rabattiergeräte befinden sich bei folgenden Garderoben: Operngasse, Herbert von Karajan-Platz, Balkon rechts und links sowie Galerie.

Wichtig: Um den Rabatt zu erhalten, bitte bei der Einfahrt ein Ticket ziehen und nicht die Kreditkarte verwenden!

Sie können mit Ihrem in der Wiener Staatsoper entwerteten Ticket dann bequem mit Kreditkarte oder Bargeld bei den Automaten bezahlen.

Die Automaten akzeptieren Münzen und Banknoten bis zu einer Höhe von 50.- Euro. Eine über 8 Stunden hinausgehende Parkdauer wird stundenweise zum Normaltarif verrechnet.

 

Geschichte

 

Geplant wurde das Opernhaus von den Wiener Architekten August von Sicardsburg, der den Grundplan entwarf, und Eduard van der Nüll, der die Innendekoration gestaltete. Aber auch andere bedeutende Künstler wirkten mit. Etwa Moritz von Schwind, der die Fresken im Foyer und den berühmten "Zauberflöten"-Freskenzyklus in der Loggia malte. Die beiden Architekten erlebten die Eröffnung "ihres" Opernhauses nicht mehr. Der sensible van der Nüll beging Selbstmord, sein Freund Sicardsburg erlag wenig später einem Schlaganfall.

Am 25. Mai 1869 wurde das Haus mit Mozarts DON JUAN in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth feierlich eröffnet.
Mit der künstlerischen Ausstrahlung unter den ersten Direktoren Franz von Dingelstedt, Johann Herbeck, Franz Jauner und Wilhelm Jahn wuchs jedoch auch die Popularität des Bauwerkes. Einen ersten Höhepunkt erlebte die Wiener Oper unter dem Direktor Gustav Mahler, der das veraltete Aufführungssystem von Grund auf erneuerte, Präzision und Ensemblegeist stärkte und auch bedeutende bildende Künstler (darunter Alfred Roller) zur Formung der neuen Bühnenästhetik heranzog.

Ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Hauses sind die Jahre von 1938 bis 1945, als im Nationalsozialismus viele Mitglieder des Hauses verfolgt, vertrieben und ermordet wurden, zahlreiche Werke nicht mehr gespielt werden durften.

Am 12. März 1945 wurde das Haus am Ring durch Bombentreffer weitgehend verwüstet, doch bereits am 1. Mai 1945 wurde die "Staatsoper in der Volksoper" mit einer Aufführung von Mozarts DIE HOCHZEIT DES FIGARO eröffnet, am 6. Oktober 1945 folgte die Wiedereröffnung des in aller Eile restaurierten Theaters an der Wien mit Beethovens FIDELIO. Damit gab es für die nächsten zehn Jahre zwei Spielstätten, während das eigentliche Stammhaus mit großem Aufwand wiedererrichtet wurde.

Schon am 24. Mai 1945 hatte der Staatssekretär für öffentliche Bauten, Ing. Julius Raab, den Wiederaufbau der Wiener Staatsoper verkündet. Nur die Hauptfassade, die Feststiege und das Schwindfoyer waren von den Bomben verschont geblieben - mit neuem Zuschauerraum und modernisierter Technik wurde die Wiener Staatsoper glanzvoll mit Beethovens FIDELIO unter Karl Böhm am 5. November 1955 wiedereröffnet. Die Eröffnungsfeierlichkeiten wurden vom Österreichischen Fernsehen übertragen und in der ganzen Welt zugleich als Lebenszeichen der neuerstandenen 2. Republik verstanden.

Heute gilt die Wiener Staatsoper als eines der wichtigsten Opernhäuser der Welt, vor allem als das Haus mit dem größten Repertoire. Direktor ist seit 1. September 2010 Dominique Meyer.

© Bwag/Commons
© Pink Martini MGMT
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