Orchester I Pomeriggi Musicali
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81. Sinfoniesaison des Orchesters I Pomeriggi Musicali
Programm und Besetzung
22. und 24. Januar 2026
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Rondo für Klavier in D-Dur KV 485
Klavierkonzert Nr. 16 in D-Dur KV 451
Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur KV 488
Besetzung
Klavier und Leitung: Louis Lortie
Orchestra I Pomeriggi Musicali
5. und 7. Februar 2026
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Klavierkonzert Nr. 6 in B-Dur KV 238
Klavierkonzert Nr. 8 in C-Dur KV 246 „Lützow“
Rondo für Klavier in a-Moll KV 511
Klavierkonzert Nr. 9 in Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“
Klavier und Leitung: Alexander Lonquich
Orchestra I Pomeriggi Musicali
19. und 21. Februar 2026
Programm
Sergei Rachmaninow (1873–1943)
Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll op. 1
Johannes Brahms (1833–1897)
Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Besetzung
Dirigent: Ryan McAdams
Klavier: Mikhail Pletnëv
Orchestra I Pomeriggi Musicali
26. und 28. Februar 2026
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Klaviersonate Nr. 2 in F-Dur KV 280
Klavierkonzert Nr. 11 in F-Dur KV 413
Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur KV 467
Besetzung
Klavier und Leitung: Louis Lortie
Orchestra I Pomeriggi Musicali
5. und 7. März 2026
Programm
Mason Bates (*1977):
Mothership (Italienische Erstaufführung)
Konzert für Klavier und Orchester
Philharmonia Fantastique (Italienische Erstaufführung)
Besetzung
Dirigent: Ryan McAdams
Shai Wosner: Klavier
Live-Elektronik: Mason Bates
Orchestra I Pomeriggi Musicali
19. und 21. März 2026
Robert Schumann (1810–1856)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll, op. posth.
Sinfonie Nr. 2 C-Dur, op. 61
Dirigent: Stefano Montanari
Francesco Manara: Violine
Orchestra I Pomeriggi Musicali
9. und 11. April 2026
Programm
Franz Schubert (1797–1828)
Lieder (Bearbeitungen für Bariton und Orchester)
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 „Die Tragische“
Besetzung
Dirigent: Diego Fasolis
Bariton: Matthias Goerne
Orchestra I Pomeriggi Musicali
30. April und 2. Mai 2026
Programm
Carlo Galante (1959)
Liza (erste absolute Aufführung, Auftrag von Musical Afternoon)
Franz Joseph Haydn (1732 – 1809)
Sinfonie Nr. 64 in C-Dur Hob. I:64 „Tempora mutantur“
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Konzert für Violine und Orchester in D-Dur op. 61
Besetzung
Dirigent: Alessandro Cadario
Violine: Rainer Honeck
Orchester: I Pomeriggi Musicali
7. Mai und 9. Mai 2026
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klaviersonate Nr. 8 a-Moll KV 310
Klavierkonzert Nr. 13 C-Dur KV 415
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
Besetzung
Klavier, Konzertmeister: Alexander Lonquich
Orchester I Pomeriggi Musicali
14. und 16. Mai 2026
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 44 in D-Dur KV 81
Philip of the Horn (1970)
Púrpura für Viola und Orchester
(Auftragswerk der I Pomeriggi Musicali und des Haydn-Orchesters von Bozen und Trient)
Johannes Brahms (1833–1897)
Serenade Nr. 2 in A-Dur op. 16
Besetzung
Dirigent: Carlo Boccadoro
Viola: Timothy Ridout
Orchester I Pomeriggi Musicali
21. und 23. Mai 2026
Programm
Sergei Rachmaninow (1873–1943)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Besetzung
Dirigent: Ryan McAdams
Klavier: Mikhail Pletnëv
Orchester: I Pomeriggi Musicali
Teatro dal Verme
Das Teatro Dal Verme liegt an der Via San Giovanni sul Muro 2, wo sich früher das Theater Politeama Ciniselli befand. Das Opernhaus wurde vom Graf Francesco Dal Verme in Auftrag gegeben und von dem Architekten Giuseppe Pestagalli entworfen. Es war ursprünglich im 19. Jahrhundert und im frühen 20. Jahrhundert für Opernaufführungen benutzt. Heute ist das Theater nicht mehr für Oper benutzt, sonder es ist ein Standort für Konzerte, Spiel- und Tanzaufführungen, sowie auch für Ausstellungen und Konferenzen.
Das originelle mit 3000 Sitzplätze Theater mit einer großen Kuppel wurde in der traditionellen Form des Hufeisen mit zwei reihen und einer breiten Loggia, die allein mehr als 1000 Sitzplätze zur Verfügung gibt. Die Eröffnung fand am 14. September 1872 mit einer Aufführung der Oper Die Hugenotten von Giacomo Meyerbeer statt, und es bald etablierte sich als eines der wichtigsten Opernhäuser in Italien.
In der Blütezeit Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts zählte das Teatro Dal Verme zu den führenden Opernhäusern und war Ort zahlreicher Weltpremieren wie u.a. Giacomo Puccinis Le Villi (1884) oder Ruggero Leoncavallos Oper Pagliacci (1892). In den 1930er Jahren wurde das Haus hauptsächlich als Kino genutzt und während des Zweiten Weltkriegs größtenteils durch amerikanische Luftbombardierungen zerstört. Nach dem teilweisen Wiederaufbau 1946 wurde das Teatro Dal Verme für verschiedene Zwecke genutzt. In den 1950 Jahren wurde für Operettenaufführungen benutzt. Es war auch als Kino und der Saal für politische Konferenzen.
In den 1990er Jahren wurde das Gebäude modernisiert und verfügt heute über den Sala Grande mit ca. 1436 Sitzen, den kleineren Sala Piccola mit ca. 200 Sitzen und den Ausstellungsraum Sala Terrazzo. Seit September 2001 wird das Teatro Dal Verme von der Fondazione I Pomeriggi Musicali geführt, dessen Orchester es beherbergt.

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