Lukas Lauermann, Anna Anderluh

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Mit diesem Abend im Porgy & Bess hebt zum bereits 12. Mal 'Der musikalische Adventkalender' ab, programmiert von Friedl Preisl. Von 1. bis 23. Dezember wird am jeweiligen Kalendertag im entsprechenden Bezirk konzertiert.

 

Lukas Lauermann
Mit seinem Cello brilliert er in vielen Konstellationen (Donauwellenreiter, Soap & Skin), dazu ist Lukas Lauermann ein außergewöhnlicher Solo-Künstler. „I N“ (col legno) ist sein zweites Solo-Album. Cello-Stücken stellt er Kompositionen zur Seite, die ganz ohne sein Haupt- Instrument auskommen. Im Wechselspiel ergibt sich ein schier grenzenloses, faszinierendes Klangabenteuer.

 

Anna Anderluh
Die Vokal-Künstlerin Anna Anderluh macht originären „Pop mit Riss“, den sie mit ihrer Stimme immer wieder lustvoll und kreativ auf- und verbiegt. Mit ihrem Instrumentarium wie der Autoharp und minimalistischen Loops entwirft sie eine Musikwelt, in der Poesie ebenso ihren Platz hat wie direkte Sozialkritik. Eine Musik zum mitunter atemlosen (Be-)Staunen!

Programm und Besetzung

Lukas Lauermann: Violoncello
Anna Anderluh: Gesang, Autoharfe

PORGY & BESS Jazzclub

Das Porgy & Bess (eigentlich Jazz- and Musicclub Porgy & Bess) ist ein Jazzclub in der Riemergasse 11 im 1. Bezirk von Wien. Der 1993 gegründete Club gilt „als wichtigster Jazzveranstalter und Szenetreffpunkt“ der österreichischen Hauptstadt.

Das Programm des Porgy & Bess spricht ein sehr großes Publikum an, etwa 70.000 Gäste im Jahr; entsprechend wird Jazz „sehr pluralistisch verstanden“, und im Programm „auch in Randbereiche, wie elektronische Musik, zeitgenössische Musik und Weltmusik, vorgedrungen.“  Neben zahlreichen internationalen Interpreten, insbesondere aus dem US-amerikanischen Raum, finden auch österreichische Musiker hier eine Auftrittsmöglichkeit. Der Club bietet auch die Bühne für Events, wie etwa die Verleihung des Austrian World Music Award.

Dem Musikwissenschaftler Christian Scheib zufolge ist das Porgy & Bess „gleichzeitig essenziell für die Weiterentwicklung der musikalischen (Jazz-)Wirklichkeit einer Stadt“ und braucht und verbraucht „als Stadtraum schlicht alltäglich Musik“. Es schaffe sich „durch künstlerische Vorlieben, akustische Qualität, Fassungsvermögen und realer Auslastung die notwendige Abgrenzung von anderen Clubs.“ Dabei erlauben die unterschiedlichen Bereiche des Jazzclubs – Bereich vor der Bühne mit Tischen, Galerie im oberen Stockwerk, ein seitlicher Bereich mit einer Bar am Tresen – unterschiedlich intensive Konzentration auf das Konzertgeschehen. Für die Jazzthetik ist das Porgy & Bess sogar ein „Traditionsclub.“

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