Die Goldberg-Variationen, BWV 988

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Dezember 2020
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Nach den Sechs Brandenburgischen Konzerten setzt Anne Teresa De Keersmaeker ihren Dialog mit der Musik von Johann Sebastian Bach in einer neuen Solo-Show fort, die sie selbst tanzt. In den Goldberg-Variationen, die zur Spätzeit der Komponistin gehören, verwandelt ein Spiel von Variationen, Kanons und Fugen eine einfache und ruhige Melodie in einen musikalischen Kosmos von außerordentlicher Vielfalt. Gemeinsam mit dem Pianisten Pavel Kolesnikov nimmt die Choreographin Bachs Partitur als Vorlage für eine ähnliche Übung: das Finden einer Tanzform in ständiger Veränderung. Eine neue Phase in De Keersmaekers fortwährender Suche nach einem eigenen choreografischen Idiom.

Programm und Besetzung

Choreographie und Tanz: Anne Teresa De Keersmaeker
Musik: Johann Sebastian Bach, Die Goldberg-Variationen, BWV 988
Klavier: Pawel Kolesnikow
Produktion: Rosas


Koproduktion: Wiener Festwochen, Concertgebouw (Brügge), De Munt / La Monnaie, Théâtre de la Ville (Paris), Internationaal Theater Amsterdam / Julidans, Sadler's Wells (London), Montpellier Danse

La Monnaie

Das Théâtre Royal de la Monnaie ist ein Opernhaus in Brüssel, Belgien. Beide Namen übersetzen sich mit dem Royal Theatre of the Mint.


Heute trägt die belgische Nationaloper, eine föderale Institution, den Namen des Theaters, in dem sie untergebracht ist. Daher bezieht sich la Monnaie oder de Munt sowohl auf die Struktur als auch auf die Operngesellschaft.


Als führendes belgisches Opernhaus ist es eine der wenigen kulturellen Institutionen, die von der belgischen Bundesregierung finanziell unterstützt wird. Andere Opernhäuser in Belgien, wie die Vlaamse Opera und die Opéra Royal de Wallonie, werden von den Regionalregierungen finanziert.

Johan Jacobs
© Anne Van Aerschot
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