Altenberg Trio

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1 April, 2019/28 Mai, 2019
Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber
Klavier
Ziyu He
Violine
Christoph Stradner
Violoncello

Programm und Besetzung

30. September 2020


Interpreten


Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Christoph Stradner, Violoncello


Programm


Astor Piazzolla

Las Cuatro Estaciones Porteñas. Vier Tangos über die vier Jahreszeiten in Buenos Aires


Franz Schubert

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Es-Dur, D 929


23. November 2020


Interpreten


Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Christoph Stradner, Violoncello
Wolfgang Holzmair, Bariton


Programm


Ludwig van Beethoven

Variationen über Wenzel Müllers Lied „Ich bin der Schneider Kakadu” für Klavier, Violine und Violoncello G-Dur, op. 121a

Ausgewählte schottische, irische und walisische Volkslieder


Bedřich Smetana

Trio für Klavier, Violine und Violoncello g-Moll, op. 15


26. Jänner 2021


Interpreten


Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Christoph Stradner, Violoncello
William Coleman, Viola


Programm


Ludwig van Beethoven

Variationen über ein Thema aus „Das rothe Käppchen” von Carl Ditters von Dittersdorf für Klavier, Violine und Violoncello Es-Dur, op. 44


Frank Martin

Trio sur des mélodies populaires irlandaises (W 20)


— Pause —


Johannes Brahms

Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 1 g-Moll, op. 25


09. März 2021


Interpreten


Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Christoph Stradner, Violoncello


Programm


Johannes Brahms

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 H-Dur, op. 8; 1. Fassung 1854


— Pause —


Franz Schubert

Trio für Klavier, Violine und Violoncello B-Dur, D 898


11. Mai 2021


Interpreten


Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Christoph Stradner, Violoncello


Programm


Ludwig van Beethoven

Trio für Klavier, Violine und Violoncello B-Dur, op. 97, „Erzherzog-Trio“


— Pause —


Josef Suk

Elegie unter dem Eindruck von Zeyers „Vysehrad” Des-Dur, op. 23


Antonín Dvořák

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 4 e-Moll, op. 90, „Dumky-Trio“

 

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

(c) Wolf Dietrer Grabner
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