5/8erl in Ehr´n

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Januar 1970
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5/8erl in Ehr'n * YEAH YEAH YEAH – Das sechste Album

 

Das YEAH YEAH YEAH Zeitalter ist angebrochen, Hauptsache allen geht’s postfaktisch super. Das sechsteAlbum von 5/8erl in Ehr'n ist ein auf die jetztige Welt gerichtetes, inklusive Coping-Mechanismen (for trial and error z.B.: vapen, waschen, schönreden).

 

Eröffnet wird YEAH YEAH YEAH mit einem beethovenschen Kunstlied, in dem die Schlagworte „OE24“, „Fellner“ und „Uhrenkind“ zusammen finden. Eingebettet in ausgeklügelte Klavier-Harmonien singen Max Gaier und Robert Slivovsky erstmals im Belcanto-Stil über den Boulevard und große Düsternis.

 

Es ist noch lange nicht Feierabend, wenn es um die Ausschöpfung der Potenz dieser Band geht. Als Akustik-Puristen und Erfinder des Wiener Soul haben 5/8erl in Ehr'n begonnen, auf YEAH YEAH YEAH spielt sich die Band nicht nur mit neuen Instrumentierungen.

Programm und Besetzung

Max Gaier, Miki Liebermann, Hanibal Scheutz, Robert Slivovsky, Clemens Wenger: Akkordeon, Akustikgitarre, Banjo, Kuhglocke, E-Bass, E-Gitarre, E-Piano, Gesang, Guiro, Hawaiigitarre, Kontrabass, Nasenflöte, Klavier, Rhodos, Schnipsel, Shaker, Stimme, Synthesizer

PORGY & BESS Jazzclub

Das Porgy & Bess (eigentlich Jazz- and Musicclub Porgy & Bess) ist ein Jazzclub in der Riemergasse 11 im 1. Bezirk von Wien. Der 1993 gegründete Club gilt „als wichtigster Jazzveranstalter und Szenetreffpunkt“ der österreichischen Hauptstadt.

Das Programm des Porgy & Bess spricht ein sehr großes Publikum an, etwa 70.000 Gäste im Jahr; entsprechend wird Jazz „sehr pluralistisch verstanden“, und im Programm „auch in Randbereiche, wie elektronische Musik, zeitgenössische Musik und Weltmusik, vorgedrungen.“  Neben zahlreichen internationalen Interpreten, insbesondere aus dem US-amerikanischen Raum, finden auch österreichische Musiker hier eine Auftrittsmöglichkeit. Der Club bietet auch die Bühne für Events, wie etwa die Verleihung des Austrian World Music Award.

Dem Musikwissenschaftler Christian Scheib zufolge ist das Porgy & Bess „gleichzeitig essenziell für die Weiterentwicklung der musikalischen (Jazz-)Wirklichkeit einer Stadt“ und braucht und verbraucht „als Stadtraum schlicht alltäglich Musik“. Es schaffe sich „durch künstlerische Vorlieben, akustische Qualität, Fassungsvermögen und realer Auslastung die notwendige Abgrenzung von anderen Clubs.“ Dabei erlauben die unterschiedlichen Bereiche des Jazzclubs – Bereich vor der Bühne mit Tischen, Galerie im oberen Stockwerk, ein seitlicher Bereich mit einer Bar am Tresen – unterschiedlich intensive Konzentration auf das Konzertgeschehen. Für die Jazzthetik ist das Porgy & Bess sogar ein „Traditionsclub.“

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